Der ewige Streit um das Gute

Ethische und methaethische Klärungen

von Pater Engelbert Recktenwald FSSP

 

Bin ich im Ernst bereit, mir eine Philosophie zu eigen zu machen, die mir erlaubt, Böses zu tun? Für Kant kam das nicht in Frage. Deshalb maß er der Erkenntnis des Sittengesetzes die größte Gewissheit bei. Doch andere Philosophen lieben es, genau diese Erkenntnis zu dekonstruieren. Das führt zur grundlegenden Frage: Wie muss das Gute gedacht werden, um es für etwas zu halten, das uns verbindlich in Anspruch nimmt? Das Buch bietet einen Streifzug durch die vielfältigen Versuche, die Frage zu beantworten oder aber den Anspruch des Guten als Fiktion zurückzuweisen: von Kant über Moore und die Wertethik bis hin zu Mackie und zur christlichen Option. Es nimmt den Leser mit hinein ins philosophische Ringen um eine praxistaugliche Antwort.

Zum Verfasser:

Pater Engelbert Recktenwald, Jg. 1960, ist Mitglied der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP). Er ist seit langem in der Seelsorge tätig und ist Autor der Internetplattform kath-info.de.

Format 13,3 x 21,4 cm

Softcover, 234 Seiten

Verlag Karl Alber 2026

ISBN 978-3-495-98744-5


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